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Eine meiner Meinung nach exzellente Nachricht erreicht uns heute aus Hollywood: Vorerst wird es aller Wahrscheinlichkeit nach, keinen James Bond-Film geben, in dem wir Zuschauer mit der meistens Kopfschmerzen-verursachenden "dritten" Dimension gequält werden. Auch die höheren Einnahmen, die 3D wegen teurerer Kino-Karten verspricht, können die Produzenten nicht umstimmen.

Die Produzentin Barbara Broccoli sagte bei einem Presse-Event: 3D ist für das richtige Material fantastisch, aber wir sind nicht sicher, ob Bond das Richtige dafür ist. Es muss gut für die Story sein. Bei einem Film wie diesem, mit hoher Schnitt-Frequenz und viel Action ist das eher nicht der Fall Sie bemerkte weiter, wenn das Material nicht mindestens die Qualität von "James Camerons Avatar" habe, könne man es ohnehin sein lassen.

Der Co-Produzent ließ allerdings verlauten, dass es durchaus mal den Vorschlag gegeben habe, ältere Bond-Filme umzuformatieren und in 3D neu zu veröffentlichen. Sie seien eher für das Format geeignet. Ob aus diesem Plan etwas wird, wissen wir nicht, bis dahin bin ich allerdings froh, Daniel Craig in 2D zu sehen.


Bond-3D.jpg


Was meint ihr dazu? Würdet ihr Skyfall oder einen zukünftigen Bond-Film gern in 3D sehen?

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