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Dr. Julius No

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Doktor Julius No war der Bösewicht in Ian Flemings 6. Roman James Bond jagt Dr. No und im gleichnamigen Film.

Im RomanBearbeiten

Geboren in Peking, war er der Sohn eines deutschen Methodisten Missionars und einer „Chinesin aus gutem Hause“, wurde aber von seiner Tante aufgezogen. Als er älter war, ging er nach Shanghai und engagierte sich bei den Tongs, einem chinesischen Verbrechersyndikat. Später schmuggelte man ihn in die USA, wo er sich in New York niederließ und Schatzmeister der Tongs wurde. Ende der 20er Jahre, ein Bandenkrieg war ausgebrochen, schlug die Polizei sie alle nieder. Julius No entwendete eine Million Dollar in Gold von den Tongs und machte sich aus dem Staub, doch sie fanden ihn und zwangen ihn unter Folter, den Standort des Goldes preiszugeben. Als er es nicht sagen wollte, schnitten sie ihm beide Hände ab, schossen ihm durch die Brust und ließen ihn, vermeintlich tot, zurück. Da sich No's Herz auf der rechten Seite befand, überlebte er. Nach einem langen Krankenhausaufenthalt in Milwaukee, Wisconsin, nahm er den Titel Doktor an und änderte seinen Namen in No. Sein Geburtsname ist unbekannt. Das gestohlene Geld legte er zum Schutz vor der Inflation in Briefmarken an und erwarb Jahre später in der Karibik die Insel Crab Key. Dort reaktivierte er eine Guanofabrik, die er zur Tarnung seiner kriminellen Machenschaften nutzte. Seine Angestellten sind vor allem Kubaner und Jamaikaner. Niemanden, der die Insel unbefugt betritt, ist es erlaubt, sie zu verlassen. Mit Hilfe der Sowjets konnte er die Signale der nahegelegenen amerikanischen Raketen stören und sie an andere Zielorte lenken. Teilweise barg er die Raketen aus dem Meer und übergab sie der Sowjetunion. ...

Im FilmBearbeiten

Doktor Julius No war bis zu seinem Tod der beste Agent von der Verbrecherorganisation SPECTRE.

No ist ein brillanter Wissenschaftler, der aber unter dem Napoleon-Komplex leidet. Nach eigenen Angaben war er das unerwünschte Kind eines britischen Missionars und einer Chinesin aus gutem Hause, engagierte er sich später bei den Tongs und floh mit gestohlenen 10 Millionen Dollar in Gold in die USA. Er ist Fachmann für Strahlenforschung, was ihn beide Hände gekostet hat. Sie hat er durch metallische Hände ersetzt, die ihm enorme Stärke verleihen. Sowohl die Amerikaner als auch die Sowjets haben seine Dienste abgelehnt. Er trat der Organisation GOFTA (Geheimorganisation für Terror, Spionage, Erpressung und Rache) bei, wurde deren Präsident und siedelte um auf die Insel Crab Key. Dr. Julius No nimmt Honey Ryder und Bond auf seiner Insel gefangen. Als er Bond beim Dinner einen Posten in seiner Organisation anbietet, lehnt der ab. Bond bricht aus, sabotiert den Reaktor und verwickelt Dr. No in einen brutalen Kampf. Letztendlich versinkt No in einem Bassin mit kochend heißem Wasser und findet so den Tod. Seine Metallhände machten es ihm, zu seinem Leid ,unmöglich wieder herauszuklettern.

Siehe auchBearbeiten

Nachweise


Dieser Artikel wurde zuletzt am 16. Mai 2017 um 22:15 Uhr geändert.

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