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Der Gunbarrel (dt. Pistolenlauf) steht am Beginn jedes Bondfilmes, mit Ausnahme der Spin-offs und des Reboots ab Casino Royale, wo er nur in Casino Royale am Anfang als Teil eines Kampfes und ansonsten immer am Schluss vorkommt.

Es basiert auf der Idee von Maurice Binder, Bond durch ein Gunbarrel verfolgen zu lassen und Ihn dann quasi auf den Zuschauer schießen zu lassen. Dabei filmte Binder das Innere eines Pistolenlaufs mit den typischen Vertiefungen (Züge und Felder) vor einem weißen Hintergrund. In diesen Hintergrund kopierte er dann jeweils den aktuellen Bonddarsteller. Bis einschließlich ,,Goldfinger" war jedoch statt Sean Connery sein Bodydouble Bob Simmons zu sehen, da Connery kurzfristig keine Zeit fand die Aufnahmen zu machen.

Der erste Gunbarrel wurde bis ,,Licence to Kill" verwendet, danach bekam Brosnan einen neuen 3D Barrel designt, welcher in ,,Die another Day" durch eine auf den Zuschauer zurasende Kugel ,,verfeinert" wurde.

Daniel Craig drehte für ,,Casino Royale" nicht nur den ersten Gunbarrel in Schwarz-Weiss (mit Ausnahme des roten Blutes), sondern auch den Ersten, der sich aus einer Kampfsituation ergibt. Damit sieht der Zuschauer zum ersten Mal in der Bondgeschichte, auf wen eigentlich geschossen wird, sofern man es kanonisch nimmt.

Nachweise


Dieser Artikel wurde zuletzt am 25. Juni 2017 um 13:46 Uhr geändert.

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