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Im Angesicht des Todes

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Deutscher Titel: Im Angesicht des Todes

A View to a Kill ist der 15. von EON produzierte offizielle Bondfilm und der letzte mit Roger Moore. Er kam 1985 in die Kinos.

[Bearbeiten] Inhalt

Ein im Westen entwickelter Mikrochip, der gegenüber elektromagnetischer Strahlung einer nuklearen Explosion gänzlich unempfindlich sein soll, fällt in die Hände des KGB. Auf der Suche nach den Hintergründen wird 007 auf den französischen Großindustriellen Max Zorin angesetzt. Als Pferdeliebhaber getarnt, begibt er sich gemeinsam mit Sir Godfrey Tibbett, einem MI6-Mitarbeiter, der sich als Bonds Chauffeur ausgibt, zu einer von Zorins Zuchtschauen auf dessen eigenem Schloss. Sie entdecken, dass raffinierte Tricks und Steroide die Pferde zum Sieg führen. Zorins Pferdegestüt dient als Deckmantel zum Horten der weltweit überschüssigen Mikrochip-Produktion. Um allein den Weltmarkt zu kontrollieren, plant Zorin, die Vormachtstellung des größten Mikrochip-Firmen-Konglomerats im Sillicon Valley zu brechen. An Zorins Seite kämpft die extravagante May Day.

Von dem CIA-Verbindungsmann Chuck Lee erfährt Bond, dass Zorins Zuchtberater Dr. Mortner nicht nur Tiere mit Steroiden behandelte. Der polnische Wissenschaftler, der eigentlich Jan Kopersky heißt, führte für den KGB Tests an Embryos durch. Er testete während des zweiten Weltkrieges die Präparate an schwangeren Frauen und gelangte nach dem Krieg zum KGB. Die Experimente hatten das Resultat, dass einige der Kinder einen phänomenalen IQ hatten, aber schizoid zur Welt kamen. Zorin ist selbst eines dieser Wunderkinder.

In Amerika trifft Bond die Geologin Stacey Sutton. Nachdem Bond im Rathaus von San Francisco Mr. Howe, Stacies Vorgesetzten, trifft, folgt er Stacie nach Hause. Als sie ihn entdeckt und zur Rede stellen will, werden beide von Zorins Leuten angegriffen. Zorin hat Interesse an den Pipelines der Sutton-Oil-Gesellschaft, die Stacies verstorbener Vater ihr vererbte. Zusammen mit ihr wird Bond nun Zorins Plan klar. Zorin plant, eine Bombe unterirdisch an einer Schwachstelle des San-Andreas-Grabens zu zünden. Die großen Mengen Wasser, die er zuvor durch die Pipelines in den San-Andreas-Graben gepumpt hat, würden dann springflutartig das Tal überfluten und zerstören. Dies würde aber wie eine Naturkatastrophe infolge von Erdbeben aussehen. Kleinere Erdbeben, künstlich ausgelöst durch die Pumparbeiten, werden von Bond und Stacey als Beweis für ihre Theorie interpretiert. Sie fahren nach San Francisco, um die Stadtverwaltung zu warnen, wo sie jedoch auf taube Ohren stoßen und Stacey entlassen wird.

Gemeinsam mit Chuck Lee beraten sie das weitere Vorgehen. Stacey und Bond wollen erneut ins Rathaus fahren, um sich Karten der Umgebung zu besorgen. Bevor sie losfahren, wird Lee in seinem Wagen ermordet. Im Archiv des Rathauses werden sie von Zorin überrascht, der Howe zwingt, einen Notruf abzusenden und ihn anschließend erschießt. Zorin sperrt Bond und Stacey in den Fahrstuhl ein und legt Feuer im Gebäude. Beide können jedoch entkommen, werden aber festgenommen. Nach der Flucht durch San Francisco treffen sie bei Zorins Mine, die direkt am San-Andreas-Graben liegt, ein.

Beim Showdown in der Mine löst Zorin eine Explosion aus und tötet dabei fast alle seine Untergebenen. Aufgrund dieses Mordversuches wechselt May Day die Seite und bringt, gemeinsam mit Bond, den Sprengsatz außerhalb der Mine zur Explosion, wofür sie ihr eigenes Leben opfert. Zorins Plan ist damit gescheitert. Den im Zeppelin flüchtenden Zorin kann Bond auf der Golden Gate Bridge stellen. Er tötet diesen und seinen „Vater“ Kopersky. Für seine Verdienste erhält Bond als erster Nicht-Sowjetbürger den Lenin-Orden.

[Bearbeiten] Drehorte

[Bearbeiten] Handlungsorte

  • Sibirien, UdSSR
  • London, England
  • Pferderennstrecke, England
  • Paris, Frankreich
  • Zorins Gestüt, Frankreich
  • San Francisco, USA
  • San Andreas Lake, USA


Kinoplakat
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Crew


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